Hi

Ich bin Julia!

Münchner Kindl, irgendwo in den 30ern und im Kopf definitiv nicht so alt wie auf dem Papier!

Mein großes Vorbild: meine 90-jährige Oma, mit der ich gerne per WhatsApp chatte, Fotos & Sprachnachrichten austausche. 

Grenzen entstehen in unseren Köpfen
– es wird Zeit, dass wir sie überschreiten!

Seitdem ich mich dazu entschlossen habe die Welt alleine, eben auch ohne einen Reisebuddy zu entdecken, bin ich glücklicher und so viel selbstbewusster geworden. Das findet übrigens sogar meine Oma, die wahnsinnig stolz ist, wenn ich wieder zu einem neuen Abenteuer aufbreche ❣️

Ich habe mir vorgenommen nicht mehr das Gefühl zu haben etwas zu verpassen oder gar zu bereuen!

Herzlich willkommen!

Ich möchte mich bei dir vorstellen, dir zeigen wer hinter all diesen Tipps & Tricks rund um das Thema Alleine Reisen steckt. Lass uns Kgleich mal Klartext reden: eigentlich geht es mir gar nicht darum, dass du alleine die Welt entdeckst, also nicht ausschließlich… Für mich ist Alleine Urlaub zu machen lediglich ein Instrument um:

  • glücklicher zu werden
  • (noch) selbstbewusster zu werden
  • dich selbst zur Priorität zu machen
  • das Leben in vollen Zügen genießen

Alleine reisen ist doch nicht so doof wie ich dachte...

Ich hatte lange damit zu kämpfen ständig das Gefühl zu haben etwas zu verpassen, dass das Leben an mir vorbei zieht und es das doch irgendwie noch nicht sein kann. Wann fängt es denn an, dieses tolle Leben? Ich war unglücklich, habe mich einsam gefühlt und hatte das Gefühl zu Hause zu versauern. Ich wollte doch die Welt entdecken, Abenteuer erleben und das Leben in vollen Zügen genießen. 

Viele meiner Freunde waren in Beziehungen, hatten bereits eine Familie gegründet oder hatten einfach schon andere Reisepläne und -vorstellungen. Gleichzeitig dachte ich, dass Alleine Reisen doof ist. Ich habe mich ja daheim schon oft genug einsam gefühlt, so ganz alleine auf einer Reise – das kann doch nicht gut gehen… Aber irgendwann war ich so verzweifelt und unglücklich, dass sich einfach etwas ändern musste. 

Wir können nicht immer wieder das gleich tun und andere Ergebnisse erwarten!

 Wie so oft habe ich mich auf Probleme und das was nicht geht konzentriert anstatt auf Lösungen und wie ich dafür sorgen kann, dass Alleine Reisen eben nicht doof, sondern genau mein Ding wird. Alles fängt mit deinem Mindset und deinen Gedanken an! Und das habe ich geändert. 

Schritt für Schritt habe ich mich an das Alleine Reisen heran getastet. War alleine auf Konzerten, alleine im Kino, alleine Essen. Habe Ausflüge und Kurzreisen alleine unternommen und habe festgestellt: Alleine Urlaub machen kann so großartig sein!

Ich habe mich persönlich unheimlich weiter entwickelt und möchte anderen Frauen dabei helfen das auch zu schaffen. Nicht, dass du es nicht alleine könntest, aber wenn es einen schnelleren Weg gibt, warum nicht die Abkürzung nehmen? 

Lass mich deine Abkürzung sein, die dir dabei hilft unvergessliche Reisen auch ohne Reisebuddy zu erleben und das Leben in vollen Zügen zu genießen!

Mutig zu sein heißt nicht, dass man keine Sorgen oder Ängste hat. Mutig zu sein bedeutet sich trotzdem zu trauen!

Lass mich dir dabei helfen mutig zu sein

Egal wie oft ich schon alleine gereist bin, in meinem Kopf gibt es immer noch Sorgen, Ängste und Zweifel. Das ist ganz normal und gehört dazu! Sorgen & Ängste sind erstmal nichts Schlechtes, im Gegenteil, sie wollen uns beschützen und uns helfen. Wir haben nur oft nicht gelernt richtig damit umzugehen und steigern uns so sehr rein, dass wir erstarren und erst gar nicht los starten. Wir konzentrieren uns darauf was schief gehen könnte, wir trauen uns viel zu wenig zu, anstatt uns die Frage zu stellen: wie mache ich es möglich?

Es geht darum trotzdem alleine zu reisen, auch wenn es einem Respekt einflößt. Es geht darum herauszufinden was du wirklich willst und was dich glücklich macht. Wie du dafür sorgen kannst, dass es deine ganz persönliche Traumreise wird und dich während der Reise nichts und niemand aufhalten kann – auch wenn es mal nicht ganz nach Plan läuft.

Ich möchte dir dabei helfen deine Komfortzone zu verlassen und dein persönliches Next Level zu erreichen. Warum? Weil es einfach das grandioseste Gefühl ist zu erkennen wozu man ganz alleine fähig ist und welche Türen einem eigentlich offen stehen. Und ja, ich bin auch ein bisschen egoistisch: ich möchte ganz viele Nachrichten erhalten, die so oder so ähnlich klingen:

Meine bisherige "Reise"

Das Leben ist zu kurz für später!

Länder
0
Städte
0
solo trips
0
  1. Marokko
  2. Dublin
  3. Berlin
  4. Südtirol
  5. Türkei
  6. Schottland
  7. Mexiko
  8. Kefalonia
  9. Irland
  10. San Sebastian
  11. Zypern
  12. Dresden
  13. Fuerteventura
  14. Holland
  15. Kreta & Santorini
  16. Brügge
  17. Teneriffa
  18. Dolomiten
  19. Seefeld in Tirol
  20. Mykonos
  21. Holland
  22. Vietnam & Taipei
  23. London
  24. Dolomiten
  25. Amalfi Küste
  26. Sardinien

✅ Amalfi Küste: 2023

✅Sardinien: 2023

Tel Aviv: 2023

Maideira

Island

New York

Lanzarote

USA Westküste

Mauritius

Hawaii

Finnland

Schweden

Meine Art zu Reisen

Ich glaube ich war noch nie der Hostel Typ, das war mir immer ein bisschen zu unvorhersehbar und einfach nicht meine Art zu reisen. Auch wenn ich wahnsinnig gerne unter Menschen bin, trotzdem ist es mir wichtig einen Rückzugsort zu haben. Und, dass ich schlafen kann – mein Schlaf ist mir heilig. In so einem Schlafsaal ist mir das Risiko einfach zu groß, dass jemand schnarcht oder anderweitig meinen Schlaf stört. Hostels haben ganz klar ihre Vorteile, es ist einfach nicht meins. 

Mir haben es besondere Unterkünfte angetan, das ist natürlich gerne etwas teurer, aber nicht zwangsläufig. In Costa Rica habe ich z.B. in einem Tippi Zelt, in Kenia in einem Baumhaushotel mit Gemeinschaftsbad und in Thailand in einem schwimmenden Bambushotel übernachtet.

Wenn ich alleine reise, dann gönne ich mir mittlerweile gerne ein Zimmer mit Meerblick. Es gibt nichts schöneres als morgens den Vorhang auf die Seite zu schieben und das Meer vor der Nase zu haben. Ich habe gelernt was mir wichtig ist, was ich mir gönnen möchte und auch sollte und wie ich es ermöglichen kann. Ja, alleine reisen kann teuer sein, es gibt aber auch viele Möglichkeiten, dass es das nicht sein muss und wie immer kommt es drauf an was dir am wichtigsten ist. Finde Möglichkeiten und Lösungen: vielleicht ist es erst die perfekte Reise, wenn du dir dein absolutes Traumhotel leisten kannst, vielleicht ist es aber auch wichtiger, dass du die Reise antrittst und die Unterkunft spielt eine untergeordnete Rolle. Das musst du für dich herausfinden. Sollte es etwas sein wofür dir (noch) das Geld fehlt: finde Wege Geld zu einzusparen und/oder mehr Geld zu verdienen. Aber bitte nimm dein Schicksal in die Hand und warte nicht darauf, dass sich etwas ändert – das habe ich zu lange getan, hat nicht funktioniert. Erst als ich für mich selbst eingestanden bin und mich gefragt habe was ich wirklich will und wie ich es bekomme, habe ich die Traumreisen erleben dürfen, von denen ich geträumt hatte.

Meine schönsten Roadtrips

Meine bisher schönsten Roadtrips waren ganz klar in Schottland & Irland. Diese Landschaft, die Gastfreundschaft und natürlich auch leckeres Essen lassen mein Herz höher schlagen. Ich habe mir jeweils einen Mietwagen gemietet und dann einige Kilometer hinter mich gebracht. Es war ein Gefühl von grenzenloser Freiheit, ich konnte tun und lassen was ich will. 

Hier findest du meine Reisetipps:

Meine schönsten Winter Escapes

Dem deutschen Winter entfliehen klingt selbst für mich, eine begeisterte Skifahrerin sehr verlockend. Deswegen bin ich schon zwei Mal im Februar nach Fuerteventura & Teneriffa geflogen. Die beste Entscheidung überhaupt. Sonne & Meer sind einfach Balsam für die Seele, besonders wenn es in Deutschland gerade eher grau und dunkel ist. 

Hier findest du meine Reisetipps:

Meine besten kulinarischen Reisen

Ohje, mich da zu entscheiden fällt mir schwer, aber ich würde sagen bisher waren drei Reiseziele ein Highlight, wenn es um Kulinarik geht:

Bilbao und San Sebastian, Brügge & Irland

5 Fakten über mich, die du vielleicht noch nicht kennst

Foodie & Craftbeer Liebhaberin

Vielleicht hast du es schon geahnt, wer einen Food Blog ins Leben ruft, der ist eventuell ein Foodie. Schon als Jugendliche hätte man mich am besten mit dem Satz beschrieben: “Sie denkt immer ans Essen!”. Ich liebe es Neues auszuprobieren, zu experimentieren und habe mir zu Weihnachten sogar einen Craftbeer Adventskalender gegönnt

Ehemalige Trüffel Verweigerin

Du hast dich nicht verlesen, das ist Geschichte! Ich habe mich quasi selbst therapiert und bin auf eine Trüffelreise inklusive 5 Gänge Trüffel Gala Dinner in die Schweiz gefahren. War gewagt, gebe ich zu – aber es hat sich gelohnt! Ich hatte nämlich schon immer das Gefühl, dass dieser penetrante Trüffelgeruch, der mich in vielen Restaurants gestört hat, nicht so viel mit dem echten Trüffel zu tun hat. Ich gab dem Trüffel, frischem Trüffel, also nochmal eine Chance und siehe da, ist gar nicht so schlecht. Ich bestelle mir immer noch keine Trüffelpasta oder Pizza, das ist einfach künstliches, alles übertrumpfende Öl – aber wenn es ein Gericht mit frischem Trüffel gibt, dann sage ich nicht nein.

Austern Sucht

Ich liebe Austern! Das ist allerdings eine noch sehr junge Sucht, die erste Auster gab es nämlich 2019 auf einem Food Markt in Berlin. Im Im Sommerurlaub das Jahr zuvor in Kroatien wollte ich es schon wagen, allerdings konnte ich dort immer nur ein halbes Dutzend zum entsprechenden Preis bestellen und weil ich nicht wusste ob mir Austern schmecken, habe ich es dann sein lassen. In Berlin habe ich dann die Gelegenheit genutzt und eine einzelne Auster zum Probieren bestellt. Seitdem ist es um mich geschehen, ich bin süchtig nach Austern! 

Country Music Fan

Das klingt abgefahren, ist es aber eigentlich gar nicht. Bei mir geht nichts ohne Musik: beim Arbeiten, im Auto und ja, auch unter der Dusche. Besonders gerne höre ich dabei moderne Country Music. Meine Lieblingskünstler sind: Carly Pearce, Brett Young, Chris Young, Kane Brown – alle schon live gesehen! Luke Combs & Bailey Zimmerman

Sand Sammlerin

Wenn ich unterwegs bin und es dort einen Strand gibt, dann landet in der Regel eine Portion Sand in meinem Koffer. Zu Hause wird der Sand dann in kleine Glasfläschchen umgefüllt, die ich mit dem Ort beschrifte und auf ein Regal stelle. Das hat damals der Inhaber des Reisebüros, in dem ich meine Ausbildung gemacht habe, so gemacht (das waren allerdings richtig große, schwere Gläser). Seitdem mache ich das auch.

Meine Ziele für 2023

solo travel KICKSTARTER Paket (2.0)
80%
solo travel CLUB
100%
Ganz viele Nachrichten von überglücklichen Frauen, die sich getraut haben alleine zu reisen!
20%
Concierge Service (maßgeschneiderte solo trips)
90%
solo travel Journal (print version)
50%

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Damit du nichts mehr verpasst!