Lappland im Winter – ich verspreche dir, das ist wirklich eine der magischsten Erfahrungen, die du machen kannst. Wenn du nach Lappland Winter Tipps suchst, bist du wahrscheinlich schon genauso neugierig wie ich damals. Und ganz ehrlich: Mir war vor meiner ersten Reise gar nicht klar, dass Lappland sich nicht nur über Finnland, sondern auch über Schweden erstreckt. Erst bei der Planung habe ich gemerkt, wie weitläufig und vielseitig diese Region wirklich ist.
Ich war hauptsächlich in Finnland unterwegs, aber mein absolutes Highlight – die Husky Schlittenfahrt – fand tatsächlich kurz hinter der Grenze in Schweden statt. Ich hatte die Tour gebucht und plötzlich stand ich auf einmal mitten im schwedischen Lappland, mit einem Hundeteam vor mir und nichts als weiße Weite. Genau solche Überraschungen machen einen Winterurlaub in Lappland für mich so besonders.
Damit du deine Reise richtig genießen kannst und dir vielleicht ein paar Umwege ersparst, habe ich dir hier meine besten Lappland Winter Tipps zusammengestellt: ehrlich, praktisch und mit all den kleinen Details, die ich mir selbst vorher gewünscht hätte.
Inhalt
Gute Planung zahlt sich aus – und warum Lappland kein Schnäppchen ist
Ein Punkt, den ich dir wirklich ans Herz legen möchte: Plane deinen Winterurlaub in Lappland rechtzeitig. Viele unterschätzen, wie gefragt die Region gerade in den Wintermonaten ist – und wie schnell Unterkünfte, Aktivitäten und Touren ausgebucht sein können. Vor allem Highlights wie eine Husky Schlittenfahrt solltest du frühzeitig reservieren, wenn du dir einen besonderen Wunsch erfüllen möchtest. Die Preise sind dabei nicht ohne: Für eine Husky Schlittenfahrt musst du je nach Anbieter und Länge der Tour mindestens 200 Euro einplanen, oft sogar deutlich mehr.
Auch Unterkünfte und andere Aktivitäten wie Motorschlittentouren, Schneeschuhwanderungen oder ein Besuch im Eishotel sind nicht gerade günstig. Lappland ist kein klassisches Schnäppchenziel, dafür bekommst du aber Erlebnisse, die du so schnell nicht vergisst. Mein Tipp: Lieber etwas mehr Zeit in die Planung investieren, Angebote vergleichen und rechtzeitig buchen – oder dir gleich eine Expertin wie mich an die Seite holen.
So sparst du dir nicht nur Zeit und Nerven bei der Suche und Organisation, sondern profitierst auch von meinen persönlichen Erfahrungen und Kontakten in Lappland. Der Clou: Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten im Vergleich zu den Reisen, die du online findest – aber du bekommst eine Reise, die wirklich zu dir passt und an alles denkt.
Lappland in Finnland oder Schweden – Wo liegt eigentlich der Unterschied?
Vielleicht geht es dir wie mir damals: Du planst deine Reise nach Lappland und stellst plötzlich fest, dass Lappland gar kein Land, sondern eine riesige Region ist, die sich über gleich mehrere Länder erstreckt. Der bekannteste Teil liegt in Finnland, aber auch Schweden (und sogar Norwegen sowie ein kleiner Teil Russlands) gehören dazu. Doch was unterscheidet eigentlich das finnische vom schwedischen Lappland?
Das finnische Lappland ist bei vielen Reisenden besonders beliebt – vor allem rund um die Regionen Rovaniemi, Levi oder Saariselkä. Hier findest du die berühmten Glasiglus, das Weihnachtsmanndorf, zahlreiche Huskyfarmen und ein sehr gut ausgebautes touristisches Angebot. Die Infrastruktur ist top, viele Einheimische sprechen Englisch und du kannst bequem mit dem Zug oder Inlandsflug anreisen. Wenn du das klassische Lappland-Feeling mit viel Komfort und abwechslungsreichem Programm suchst, bist du in Finnland genau richtig.
Das schwedische Lappland dagegen ist oft ein bisschen ursprünglicher und weniger touristisch geprägt. Die Region rund um Kiruna oder Abisko ist ein Paradies für Outdoor-Abenteurer, Nordlichtjäger und alle, die es lieben, viel Zeit in der weiten Natur zu verbringen. Hier geht es oft etwas ruhiger und authentischer zu, und du findest mehr kleine, familiengeführte Unterkünfte und weniger große Resorts. Die Landschaft ist atemberaubend und wirkt noch wilder – perfekt, wenn du Lappland abseits der großen Touristenströme erleben möchtest.
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Die schönsten Winteraktivitäten in Lappland: Meine Erlebnisse & Tipps
Bevor ich dir meine liebsten Winteraktivitäten in Lappland vorstelle, ein ehrlicher Hinweis: Gerade die besonderen Erlebnisse machen den Urlaub hier schnell teuer. Eine Huskytour, das Schneemobil-Abenteuer oder geführte Polarlichter-Safaris summieren sich preislich – und es ist wirklich verlockend, jeden Tag etwas Neues zu buchen.
Doch Lappland lebt nicht nur von Action, sondern auch von Momenten der Ruhe. Ich empfehle dir, nicht jeden Tag vollzupacken. Gönn dir zwischendurch Zeit zum Durchatmen – sei es bei einem langen Spaziergang durch den knirschenden Schnee, einem heißen Saunagang in der Unterkunft oder einfach beim Staunen über die Stille und Weite dieser Landschaft. So bleibt der Urlaub nicht nur besonders, sondern auch entspannt – und du nimmst die Magie Lapplands mit allen Sinnen auf.
Hier findest du meine persönlichen Favoriten unter den Winteraktivitäten – inklusive ehrlicher Erfahrungsberichte, Tipps zum Ablauf und Empfehlungen, worauf du achten solltest.
Husky Schlittenfahrt in Lappland
Eine Husky Schlittenfahrt in Lappland ist wirklich ein Erlebnis, das du nie vergisst. Schon bevor es losgeht, ist die Aufregung spürbar – und zwar nicht nur bei dir, sondern vor allem bei den Hunden. Die Huskys jaulen, bellen und springen aufgeregt umher, weil sie es kaum erwarten können, endlich loszurennen. Diese Energie ist ansteckend! Im ersten Moment wirkt es fast chaotisch, aber sobald das Kommando kommt, wird es plötzlich still: Die Hunde legen sich ins Geschirr und starten mit voller Kraft. Genau darauf haben sie gewartet.
Bei vielen Touren kannst du den Schlitten selbst steuern – das macht das Abenteuer noch besonderer. Oft bist du zu zweit unterwegs und kannst dich mit einer anderen Person abwechseln: Einer steht am Steuer, der andere sitzt eingekuschelt im Schlitten und genießt die Fahrt. Wenn du hinten stehst, steuerst du eigentlich vor allem die Bremsen – denn die Hunde geben von allein Vollgas und laufen in ihrer Spur hintereinander her. Du bremst, indem du mit deinem Gewicht auf die Kufe drückst und so den Schlitten abbremst. Es geht erstaunlich rasant durch die verschneiten Wälder und über offene Flächen – ein Gefühl von Freiheit, das schwer zu beschreiben ist.
Was viele unterschätzen: Es kann auf dem Schlitten richtig frisch werden, besonders wenn der Fahrtwind pfeift. Fast alle Anbieter stellen dir deshalb Thermokleidung zur Verfügung – ich kann dir nur empfehlen, das Angebot anzunehmen. Mein persönlicher Tipp: Pack dir zusätzlich Hand- und Sohlenwärmer ein, vor allem wenn du schnell frierst. Die helfen wirklich, die Zeit auf dem Schlitten noch mehr zu genießen.
Nach der Tour organisieren viele Anbieter ein kleines Lagerfeuer, bei dem du dich aufwärmen kannst. Es gibt heißen, süßen Beerensaft (ein echter Klassiker in Lappland) und oft werden Würstchen über dem offenen Feuer gegrillt. Für mich war das der perfekte Abschluss – gemeinsam mit anderen Reisenden noch ein bisschen zusammensitzen, sich austauschen und den Moment genießen.
Übrigens: Die Huskys, die du in Lappland triffst, sehen oft ganz anders aus als die, die man aus deutschen Haushalten kennt. Sie sind viel schlanker, drahtiger und richtige Extremsportler. Diese Hunde leben für das Laufen – auch ohne Touren müssen sie täglich raus, rennen und sich auspowern. Im Sommer werden die Schlitten übrigens durch Quads ersetzt, an die die Huskys gespannt werden, damit sie trotzdem ihr tägliches Training bekommen.
Wenn du in Lappland bist, lass dir diese Erfahrung nicht entgehen – die Verbindung zu den Tieren, die Weite der Landschaft und das Gefühl von Abenteuer sind einfach einzigartig.
Rentierfarm – Begegnung mit den sanften Riesen
Rentierfarmen findest du in ganz Lappland. Viele bieten spezielle „Rentier Experiences“ an – von Schlittenfahrten bis zum Füttern. Mein persönlicher Tipp: Wenn du mobil bist, lohnt es sich, einfach mal mit dem Mietwagen oder sogar zu Fuß eine kleine Farm zu besuchen. Oft kannst du für ein paar Euro Futter kaufen und die Tiere selbst füttern – das ist mindestens genauso schön (und viel entspannter) wie eine große, organisierte Tour.
Rentiere sind Pflanzenfresser und ernähren sich in Lappland vor allem von dem, was die raue nordische Natur hergibt. Im Winter besteht ihr Speiseplan hauptsächlich aus:
- Flechten (vor allem Rentierflechte, eine besondere Moosart) – das ist das absolute Lieblingsfutter der Rentiere und macht den Großteil ihrer Nahrung aus.
- Gräser und Moose – was immer sie unter dem Schnee finden können.
- Blätter, Zweige, Rinde – besonders von Birken, Weiden oder Erlen, wenn der Schnee sehr hoch liegt und es kaum noch Flechten gibt.
Schneeschuhwandern – Stille, Weite und Natur pur
Schneeschuhwandern ist eine der entspanntesten und gleichzeitig eindrucksvollsten Möglichkeiten, die verschneite Landschaft Lapplands zu entdecken. Diese Art zu wandern eröffnet dir Wege abseits der ausgetretenen Pfade – über zugefrorene Seen, durch verschneite Wälder und ganz nah an die winterliche Natur heran. Das Gefühl, durch den frischen Pulverschnee zu stapfen, während um dich herum absolute Stille herrscht, ist einfach unbeschreiblich.
Das Schöne: Viele Unterkünfte in Lappland bieten Schneeschuhe direkt zum Ausleihen an, oft sogar kostenlos oder für eine kleine Gebühr. Mein Tipp: Informiere dich am besten schon vor deiner Reise oder vor Ort, ob deine Unterkunft diesen Service anbietet. So sparst du dir nicht nur das Geld für eine geführte Tour, sondern kannst ganz flexibel losziehen, wann immer du Lust hast.
Nicht jede Wanderung in Lappland erfordert Schneeschuhe. Gerade auf gut präparierten Wegen oder in der Nähe der Orte kannst du oft auch ohne spezielle Ausrüstung tolle Spaziergänge und Wanderungen machen. Doch sobald du abseits der Wege unterwegs bist oder nach einem frischen Schneefall, werden Schneeschuhe schnell unverzichtbar – andernfalls versinkst du buchstäblich im Schnee.
Wenn du lieber auf Nummer sicher gehst oder dich mit der Orientierung in der Wildnis noch nicht so wohlfühlst, lohnt sich eine geführte Schneeschuhwanderung. Die Guides zeigen dir die schönsten Plätze und erzählen viel Spannendes über Natur, Tierwelt und das Leben im Norden. Aber ganz egal, ob alleine oder in der Gruppe: Schneeschuhwandern ist eine wunderbare Möglichkeit, Lappland in deinem eigenen Tempo zu erleben.
In Lappland gibt es zahlreiche geführte Schneeschuhwanderungen – tagsüber und nachts. Mein Favorit sind ganz klar die Tagestouren. Es gibt kaum etwas Schöneres, als im sanften, fast magischen Licht des arktischen Winters durch die verschneite Landschaft zu wandern. Besonders das berühmte rosa Licht, das in Lappland oft am Himmel leuchtet, macht diese Wanderungen zu einem echten Erlebnis. Du kannst die Natur in aller Ruhe genießen, Fotos machen und die frische, klare Luft aufsaugen.
Die nächtlichen Schneeschuhwanderungen haben wiederum ihren ganz eigenen Reiz. Sie bieten dir die Chance, Polarlichter zu sehen – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Wenn du in einer Unterkunft wohnst, die mitten im Ort liegt oder von vielen Lichtern umgeben ist, sind die Möglichkeiten, Nordlichter direkt vor der Haustür zu beobachten, oft eingeschränkt. In diesem Fall ist eine geführte Nachttour besonders praktisch: Die Guides bringen dich gezielt raus aus dem Siedlungsgebiet, dorthin, wo es wirklich dunkel ist und die Chancen auf Polarlichter am größten sind. Viele Anbieter richten ihre Touren sogar nach den aktuellen Polarlicht-Vorhersagen aus.
Mein Tipp: Überlege dir vorab, was dir besonders wichtig ist. Wenn du das magische Tageslicht erleben möchtest, setze auf eine Tagestour – für die Jagd nach Nordlichtern ist eine geführte Nachttour außerhalb des Ortes die beste Wahl.
Die besten Kreditkarten fürs Reisen
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Schneemobiltour – Abenteuer & Natur
Eine Schneemobiltour durch Lappland ist der perfekte Mix aus Abenteuer und Naturerlebnis. Nach einer kurzen, aber gründlichen Einweisung durch erfahrene Guides bekommst du Helm, Handschuhe und meistens auch einen Thermoanzug gestellt – glaub mir, den wirst du dank Fahrtwind und Kälte zu schätzen wissen! Dann geht’s los: Du kannst entweder alleine fahren oder zu zweit auf einem Schneemobil unterwegs sein. Als Duo wechselt ihr euch am Steuer ab, das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch etwas günstiger als zwei einzelne Fahrzeuge.
Das Fahrgefühl ist einmalig: Über zugefrorene Seen, durch verschneite Wälder und vorbei an endlosen Weiten – du spürst die Power des Motorschlittens und bist trotzdem ganz nah an der Natur. Die Geschwindigkeit bestimmst du selbst, die Gruppen sind in der Regel so klein, dass jeder sein Tempo findet. Keine Sorge, zu Beginn sind die Touren eher gemächlich, mit wachsender Sicherheit kannst du dann auch mal „Gas geben“.
Wichtig zu wissen:
- Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um ein Schneemobil fahren zu dürfen.
Preislich unterscheiden sich die Touren je nach Länge und ob du alleine oder zu zweit fährst: Wer sich das Schneemobil teilt, spart oft deutlich. Die meisten Anbieter sorgen für alles – du musst dich nur warm darunter anziehen und solltest, wenn du schnell frierst, zusätzliche Hand- oder Sohlenwärmer dabeihaben.
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Unterkünfte in Lappland: Von der Blockhütte bis zum Glasiglu
Die Auswahl an Unterkünften in Lappland ist genauso vielfältig wie die Landschaft selbst. Egal, ob du eher das Abenteuer suchst oder pure Gemütlichkeit – hier findest du garantiert das Passende für dich.
Hotels & Pensionen:
Von einfachen, familiengeführten Hotels bis hin zu luxuriösen Resorts ist alles dabei. In den größeren Orten gibt es moderne Hotels mit allem Komfort, oft sogar mit Sauna und gutem Restaurant. Wer es ruhiger mag, findet auch kleine Pensionen oder Boutique-Hotels, die viel Wert auf persönliche Atmosphäre legen.
Ferienhäuser & Hütten:
Besonders beliebt sind die typisch lappländischen Holzhäuser, oft mitten in der Natur. Viele dieser Cottages oder Chalets haben einen eigenen Kamin, eine Sauna und teilweise sogar einen Hot Tub im Freien – perfekt für Familien oder Freunde, die gemeinsam reisen und es sich nach einem Wintertag so richtig gemütlich machen wollen.
Glasiglus – Schlafen unter den Polarlichtern:
Das absolute Highlight sind die berühmten Glasiglus: Kleine, beheizte Iglus mit Glasdach, durch das du nachts direkt vom Bett aus den Sternenhimmel (und mit etwas Glück auch die Polarlichter) beobachten kannst. Diese Unterkünfte sind ein echtes Erlebnis und gerade in den Wintermonaten sehr begehrt.
Was kosten Glasiglus? Die Preise variieren je nach Größe, Lage und Komfort. Für eine Nacht im Glasiglu musst du – je nach Saison und Ausstattung – mit etwa 300 bis 500 € pro Nacht für zwei Personen rechnen. Luxuriöse Varianten mit privater Sauna oder Whirlpool können auch deutlich teurer sein, gerade zur Polarlicht-Hochsaison oder an Weihnachten/Silvester.
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Mietwagen in Lappland – wirklich nötig?
Ob du in Lappland einen Mietwagen brauchst, hängt ganz von deinen Plänen und deiner Unterkunft ab. Ein Mietwagen sorgt definitiv für maximale Flexibilität: Du kannst jederzeit losfahren, abgelegene Orte erkunden und auch spontan mal einen Supermarkt oder ein schönes Café außerhalb besuchen. Und das Fahren im Winter ist in Lappland entspannter, als viele denken – alle Mietwagen sind mit Spikes ausgestattet, sodass du auch auf verschneiten Straßen sicher unterwegs bist.
Trotzdem: Du bist nicht zwingend auf ein Auto angewiesen. Viele Anbieter organisierter Aktivitäten bieten einen Abholservice direkt an deiner Unterkunft an, wenn du eine Tour buchst. Das gilt für Huskysafaris, Schneemobiltouren, Schneeschuhwanderungen und Co. Wichtig ist nur, dass du vorab prüfst, ob deine Unterkunft in der jeweiligen Abholzone liegt – das spart dir später unnötigen Stress.
Wer ganz ohne Mietwagen auskommen möchte, kann sich vor Ort auch für einzelne Tage ein Schneemobil oder Fatbikes leihen – damit lassen sich die verschneite Umgebung und kleine Abenteuer auf eigene Faust erleben. Gerade, wenn du zentral oder in einer gut angebundenen Unterkunft wohnst und die meisten Ausflüge organisiert buchst, klappt der Lappland-Urlaub auch wunderbar ohne eigenes Auto.
Alternativ kannst du deine Reise auch komplett organisiert buchen, zum Beispiel über ein Reisebüro wie meins. Dann sind Unterkunft, Transfers und die wichtigsten Aktivitäten bereits im Paket enthalten. Das spart dir nicht nur jede Menge Planungsaufwand und Recherche, sondern sorgt auch dafür, dass alles perfekt aufeinander abgestimmt ist – von der Abholung am Flughafen bis zu den Ausflügen vor Ort. So kannst du dich ganz entspannt zurücklehnen und einfach genießen, was Lappland zu bieten hat. Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du einen Mietwagen brauchst oder wie du am besten von A nach B kommst, berate ich dich gerne individuell und stelle dir das passende Angebot zusammen.
Alleine reisen in Lappland?
Lappland ist ein faszinierendes Ziel für alle, die die Magie des Nordens spüren möchten. Grundsätzlich kannst du Lappland sehr gut alleine bereisen: Die Region ist sicher, die Menschen sind freundlich und gerade für alle, die sich nach echter Ruhe sehnen, ist Lappland im Winter ein absoluter Traum. Doch ich möchte ehrlich mit dir sein – ganz allein unterwegs zu sein, kann gerade hier auch herausfordernd sein. Die langen, dunklen Wintertage können auf die Stimmung schlagen, und Aktivitäten wie die nächtliche Polarlichtjagd oder Schneewanderungen bei bis zu minus 30 Grad solltest du wirklich nicht alleine unternehmen. Zwar bist du bei vielen Touren in kleinen Gruppen unterwegs, aber nach den Ausflügen sitzt du wieder allein am Kamin und hast niemanden, mit dem du diese besonderen Erlebnisse teilen kannst. Deshalb empfehle ich dir eine Gruppenreise: So hast du die Sicherheit und das Miteinander, das Lappland noch intensiver macht. Wenn du mehr über meine eigenen Erfahrungen und Tipps für deine Lapplandreise erfahren möchtest, hör gerne in meine Podcastfolge rein – dort nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Reise in den hohen Norden.


